Machen Sie lieben Menschen mit einem ganz besonderen Geschenk eine Freude und unterstützen Sie gleichzeitig wichtige Naturschutzprojekte des NABU.
Eine gute Idee ist die NABU-Geschenk-Patenschaft: So machen Sie lieben Menschen eine Freude und schenken etwas wirklich sinnvolles. Vom Engagement für die Wiederkehr der Wölfe, der Rettung des Schneeleoparden bis hin zum Schutz unserer Zugvögel ist für jedermanns Interesse etwas dabei.
Patenschaftsbeiträge werden zweckgebunden eingesetzt und sind für Sie steuerlich absetzbar. Verschenken Sie die Patenschaft für ein Jahr oder länger und der Beschenkte erhält im April und Oktober die Patenpost mit aktuellen Informationen aus den Projekten, eine nette Erinnerung an Ihr Geschenk.
Gejagt wegen seines wunderschönen Felles und seiner Knochen ist der Schneeleopard vom Aussterben bedroht. Weltweit leben nur noch wenige Tausend Tiere in freier Wildbahn. In Kirgistan sind es nur noch etwa 260 Tiere!
Der NABU schützt die letzten Schneeleoparden des Landes: Mit Hilfe einer Wildhütertruppe wurden bereits 180 Wilderer zur Strecke gebracht und Hunderte von Fallen, Fellen und Waffen beschlagnahmt. Fünf Schneeleoparden konnten bisher lebend gerettet werden. Drei von ihnen, Bagira, Alcu und Kunak wurden wegen starken Verletzungen im Freigehege des NABU in Kirgistan untergebracht. Dort wird ihnen ein Leben in geschützter und naturgerechter Umgebung ermöglicht.
Nach rund 150 Jahren wurden im Jahr 2000 in Deutschland erstmals wieder Wolfswelpen von einer in Freiheit lebenden Wölfin geboren. Die Geburt der Jungwölfe in der sächsischen Oberlausitz war der Beweis, dass sie wieder heimisch geworden sind. Derzeit leben wieder etwa 35 Wölfe in Deutschland.
Ob Wölfe in Deutschland tatsächlich überleben können, steht noch nicht fest. Sie sind vielen Gefahren ausgesetzt, vor allem durch illegale Abschüsse und Straßennetze, die ihren Lebensraum durchschneiden.
Neben einer bundesweiten Kampagne mit Informationen zur Wiedereinwanderung soll jetzt ein Netzwerk von NABU-Wolfsbetreuern aufgebaut werden. Außerdem setzt sich der NABU für den Erhalt geeigneter Lebensräume des Wolfes ein.
Helfen Sie uns, das Überleben der Adler zu sichern. Alle vier in Deutschland vorkommenden Adlerarten – Seeadler, Fischadler, Schrei- und Steinadler – sind gefährdet. Deutschland hat gerade beim stark gefährdeten Schreiadler eine besondere Verantwortung. Das Brutgebiet des Schreiadlers ist relativ klein. Es konzentriert sich auf die Baltischen Staaten, Polen, Weißrussland, Slowakei und den Nordosten Deutschlands. Für den Schutz des „Pommernadlers“ tragen wir hohe Verantwortung. In Deutschland gibt es nur noch 105 Brutpaare.
Jedes Jahr kehren tausende Zugvögel von ihrer Reise nicht zurück. Sie werden abgeschossen, als Lockvögel für ihre Artgenossen missbraucht oder mit von Jägern aufgestellten Netzen gefangen. Für große Vögel wie den Weißstorch endet die Rast auf Strommasten und Leitungen oftmals tödlich. Für diese bedrohte Vogelwelt setzen wir uns ein:
Flüsse sind die Lebensadern unserer Landschaft. Doch heute sind viele Bäche und fast alle Flüsse begradigt, die Wasserläufe in künstliche Betten gezwängt. Steilwände, in die der Eisvogel seine Bruthöhlen bauen kann, sind kaum noch vorhanden. Der NABU setzt sich aktiv für die Renaturierung vieler Fließgewässer ein. So bekommen Eisvogel, Fischotter, Libellen und andere bedrohte Tiere und Pflanzen wieder Lebensraum.
Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung.
2002 entwickelten der NABU und die Kindernothilfe das Projekt "Pate werden für Afrika". In den letzten Jahren musste die Kindernothilfe bei ihren Entwicklungsprojekten, die sich mit der Bekämpfung von Armut befassen, feststellen, dass die Themen Natur- und Umweltschutz stärker integriert werden müssen. So entstand ein gemeinsames Projekt an der Ostküste Kenias. Der Arabuko-Sokoke-Wald ist der letzte noch erhalten gebliebene natürliche Küstenwald Ostafrikas. Er ist Lebensraum unzähliger Pflanzen- und Tierarten. Etliche davon gibt es nur noch auf diesem Fleckchen Erde.
NABU und Kindernothilfe wollen die Menschen, die hier leben überzeugen, dass es langfristig besser ist, den Wald nicht abzuholzen, sondern ihn anderweitig zu nutzen. Wir wollen Starthilfe geben für die Schaffung anderer Einkommensquellen und die Vermittlung einer guten Ausbildung für die Kinder dieser Region. Nur dies bietet Alternativen zum Raubbau an der Natur und garantiert den Menschen Überlebensmöglichkeiten.
Bitte helfen Sie mit, Afrikas Natur zu bewahren und Kindern wieder eine Zukunft zu geben.