Brautkleider - sind sie immer ein Traum in Weiß? - Welches Mädchen träumt nicht davon, ihren Liebsten einmal in einem strahlend weißen Brautkleid zu heiraten? Die wenigsten möchten ein andersfarbiges Kleid tragen, doch das war nicht immer so...
Doch das blütenweiße Brautkleid setzte sich durch. Besonders in finanziell gut situierten Familien trugen die Bräute bei der Hochzeit weiße Brautkleider. Der Grund dafür war nicht nur, dass weiße Kleider enorm teuer waren, nein... Weiß ist auch ein Zeichen der Reinlichkeit, der Unschuld und der Jungfräulichkeit.
In der heutigen Zeit ist es eher unüblich ein buntes Brautkleid zu tragen, jedoch findet jede Braut ein Kleid nach ihrem Geschmack, denn nicht nur die Farbe der Brautkleider ist von Bedeutung, auch die Form. Damit sind Länge, Weite und Accecoires gemeint. Vor etwa 90 Jahren war es Mode, sehr kurze, figurbetonte Brautkleider zu tragen, deren Rock oft nur bis zum Knie reichte.
Aber auch der Petticoat wurde zu seiner Zeit gerne zum Brautkleid umfunktioniert. Immer wieder änderte sich das Aussehen der perfekten Brautkleider, über kurz und frech wurde das lange romantische Brautkleid wieder Mode. Dies hat sich bis heute gehalten.
Die meisten Brautkleider sind lang und romantisch, aus Seide oder aus Chiffon, mit einem weiten oder einem engeren Rock versehen. Manche Oberteile sind eher schlicht und einfach, andere sind bestickt oder mit Perlen verziert. Doch ein detail ist fast immer gleich geblieben. Die Taille ist immer eng geschnitten.




