Zur Weihnachtszeit gehört natürlich auch ein festlich geschmücktes Zuhause, welches einen so richtig in die passende Weihnachtsstimmung versetzt. Das krönende Highlight hierbei ist natürlich der weihnachtlich geschmückte Weihnachtsbaum, auch Christbaum genannt. Dieser sollte ruhig schon bis zu eine Woche vor Weihnachten, spätestens aber zwei bis drei Tage vor dem heiligen Abend besorgt werden, da sich die Tannenzweige meist noch ein wenig setzen müssen, bevor sie geschmückt werden können. Planen Sie also ausreichend Platz für den Christbaum ein, da seine Zweige durch das Gewicht der Kugeln und anderer Dekoration sicherlich noch ein wenig absinken werden und der Baum somit mehr Platz einnehmen wird, als ursprünglich gedacht.
Mischen Sie das Wasser, Mehl und Salz in einer geeigneten Rührschüssel mit einem Mixer und kneten Sie den Teig etwa 8 – 10 Minuten lang. Bei Bedarf geben Sie etwas Wasser hinzu. Wie bei herkömmlichen Keksteigen rollen Sie Ihren Salzteig auf einer glatten Oberfläche, zum Beispiel direkt auf der Arbeitsplatte (vorher mit Mehl bestäuben, damit der Teig nicht kleben bleibt) oder auf Backpapier, aus und stechen Sie mit den Ausstechformen Ihre Wunschmotive aus. Zum späteren Aufhängen wird mit dem Zahnstocher ein nicht zu kleines Loch in die Motive gebohrt, durch das Sie nachher Ihr Deko-Band fädeln können.
Die fertigen Motive werden dann bei 250 ° C ca. 2 std. lang im Backofen gebacken. Nach dem Abkühlen können Sie dann nach Herzenslust Ihren Weihnachtsbaumschmuck mit verschiedenen Acrylfarben bemalen und mit klarem Lack versiegeln. Auch das Bekleben mit Glitzer oder Pailletten ist natürlich möglich.


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