Faber-Castell mondoro Füllfederhalter

Füller, Faber Castell


Faber-Castell mondoro Füllfederhalter Die Geschichte von Faber-Castell,

und mit Ihr die Geschichte dieses Füllfederhalters, beginnt bereits im Jahre 1761. Damals gründete Kaspar Faber die gleichnamige Firma in einer kleinen Werstatt in Nürnberg. 1861 kann das einhundertjährige Bestehen der Firma A.W. Faber festlich begangen werden. Schon in dieser Zeit beschäftigte das Unternehmen 250 Mitarbeiter und genoß seinen festen Platz auf dem Markt. Seit 1978 steht Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell an der Unternehmensspitze und leitet erfolgreich das Unternehmen bereits in der 8. Generation mit der Produktion von Marken- Bleistiften, Füllfederhalten, Kugelschreibern und Buntstiften.
 

Wissen Erfahrung und Kreativität

So entstand auch dieses Produkt
durch jahrhundertlange Erfahrung,
solides Wissen und Kreativität. Der Füllfederhalter ist ein echter Klassiker. Aber wie kommt eigentlich die Tinte in den Füller? In den Beginnen, geschah dies zunächst mit einer Pipette. Mit dieser entnahm man Tinte aus dem Tintenfass und füllte anschließend den hohlen Füllerschaft mit der Flüssigkeit. Dazu musste man zuvor den gesamten vorderen Teil, welcher die Feder mit dem Tintenleiter und der sogenannten Aufnahme beinhaltete, abschrauben. Der erst später entwickelte Druckausgleich im Korpus fehlte noch und die zugängige Öffnung befand sich im Leiter für die Flüssigkeit. Folge war ein oftmals lästiges Klecksen des Füllhalters. Dieses an sich unverwüstliche System hielt sich ungefähr vier Jahrzehnte lang. Mittlerweile ist diese aufwendige Methode zwar noch bei Sammlern und Liebhabern sehr beliebt, jedoch glücklicherweise überholt. Es ist ganz einfach: Der Korpus des Füllfederhalters wird einfach aufgeschraubt und dank der riesen Entwicklung, der dieser Stift genießen durfte, muss man nur noch eine gefüllte Patrone einlegen, zuschrauben, und schon kann es los gehen. Das ist natürlich auch der Grund, warum dieser Artikel so beliebt bei Kindern ist. Schon in der Grundschule, wird das Schreiben mit Füllfederhalter, auch Fülli, Füllhalter oder Füllfeder genannt, als höchste Form des Schreibens angesehen und praktiziert. „Wer mit einem Füller schreiben kann, der hat es geschafft, die deutsche Sprache ordentlich auf das Papier zu bringen“, das sind Worte vieler Grundschullehrer.

Leichtigkeit und höchster Schreibkomfort

Aber natürlich werden diese Stifte von der Erwachsenenwelt geliebt. Ob im Büro oder zu Hause auf dem Schreibtisch, ein schöner Füller lässt Ihren Arbeitsplatz gleich viel edler wirken. Und dieses Exemplar von Faber Castell ganz besonders. Mit seinem Schaft, der aus hochglänzendem Edelharz ist, sowie den verchromten Front- und Endstücken, gefedertem Clip und hochwertiger M-Feder, strahlt er nicht nur Klassik und Eleganz aus. Er verkörpert in höchstem Maße Geradlinigkeit par excellence und bietet durch seine Leichtigkeit höchsten Schreibkomfort. Da der Mondoro Füllfederhalter zusätzlich in einem weißen oder dunkelbraunen Etui zu erwerben ist, eignet er sich natürlich auch als perfektes Geschenk für Kunden oder aber auch für Ihren privaten Freundeskreis. Durch die geradlinige Verpackung dieses Füllfederhalters bietet dieser Artikel zudem auch eine tolle Werbefläche. Mit Hilfe des Tampondruckverfahrens können Sie hier Ihr Logo, Ihre Firmenadresse oder Ihre allgemeine Werbebotschaft schnell und unkompliziert anbringen lassen.Aber auch der Füllfederhalter selbst bietet jede Menge Veredlungsfläche: der Füllerschaft ist eine ausgezeichnete Fläche, um eine Gravur anzubringen, welch natürlich auf dem dunklen Abschnitt des Füllers bestens zur Geltung kommt und dem Stift seine individuelle Note verleiht. Sie werden begeistert sein, welche Wirkung dieser Füllfederhalter auf Ihre Kunden haben wird!

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